MUSIK & NÄHE · 2 Min. Lesezeit
Instrumentale Babymusik oder gesungene Schlaflieder?
Was euch an Melodien gefällt und warum keine Variante für jedes Baby die richtige ist.
Den Klang selbst kennenlernen
Instrumentalmusik lässt der Melodie Raum, gesungene Lieder bringen Worte und eine Stimme mit. Beides kann euch gefallen. Entscheide nach dem Hören und nicht nach einer Behauptung, dass eine Form grundsätzlich besser schlafen lasse. Dein Baby kann an verschiedenen Tagen unterschiedlich reagieren.
Mit einer kleinen Auswahl beginnen
Wähle ein bekanntes Stück oder ein kurzes Lied, das du gerne hörst. Achte auf Lautstärke, Wechsel und Ende. Eine überschaubare Auswahl spart spätere Sucherei. Du brauchst keine getrennten stundenlangen Playlists für jede Tageszeit.
Die eigene Stimme dazunehmen
Auch zu einer instrumentalen Aufnahme kannst du leise summen. Genauso darf ein gesungenes Lied nach wenigen Zeilen enden. Macht aus dem Hören keine Aufführung und aus Wiederholung keine Pflicht. Wenn Stille angenehmer ist, bleibt die Musik aus.
Es darf euch einfach gefallen
Eine Familienvorliebe muss sich nicht medizinisch begründen lassen. Geppetto bietet vor allem Instrumentalmusik als Begleitung an. Sie ist keine Schlafgarantie und kein Ersatz für Versorgung. Individuelle Fragen zu Schlaf oder Hören gehören zu einer Fachperson.

EINE MELODIE FÜR EUREN MOMENT
Eine kleine Pause.
Eine vertraute Melodie.
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